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Ärztekammer: „Landeskrankenhäuser und Ordensspitäler nicht gegeneinander ausspielen“

Mittel aus dem Finanzausgleich brauchen „ein Mascherl“

02. November 2004

Gegen den Versuch „Landeskrankenhäuser und Ordensspitäler finanziell gegeneinander auszuspielen“ wandte sich am Dienstag der Vizepräsident der Ärztekammer Steiermark, Norbert Meindl. „Um sich positiv weiterentwickeln zu können, brauchen beide finanzielle Garantien – ein budgetärer Verdrängungswettbewerb kann nur zu Lasten der Kontinuität und Qualität gehen.“

Mittel aus dem Finanzausgleich müssten „ein Mascherl bekommen“ forderte Meindl weiter. Eine mündliche Zusage reiche nicht aus: „Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Budgetversprechen nicht oder nur teilweise eingehalten wird.“

Der Obmann der steirischen Spitalsärzte, Herwig Lindner, zeigte sich irritiert über widersprüchliche Signale aus der Kages: Einerseits drohe ein brutaler Sparkurs, andererseits würde der notwendige Bedarf nicht mit der erforderlichen Entschlossenheit vertreten: „Von einem Kages-Management muss man erwarten, dass es sich nicht auf einen politischen Schönheitswettbewerb beschränkt, das erfordert die Verantwortung für die Versorgung der Bevölkerung aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“


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