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30. März 2017

Hervorragende didaktische Konzepte mit dem Dr.-Michael-Hasiba-Preis ausgezeichnet

Allgemeinmedizin-Modul und Ultraschall-Summerschool als Gewinner.

Im Rahmen der Fortbildungsreihe „Seminare im März“ wurde Mittwochabend der „Dr. Michael-Hasiba-Preis“ für innovative medizinische Lehrkonzepte verliehen.

Diesjährige Gewinner sind das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung an der Medizinischen Universität Graz sowie die Grazer Summerschool für Ultraschall, entwickelt von einem Team mit Gerhard Prause, Leiter der Teaching Unit Notfallmedizin an der MUG, Markus Lerchbaumer, Assistenzarzt für Radiologie an der Charité Berlin, und der Hochschülerschaftsinitiative Sono4You.

„Allgemeinmedizin mit allen Sinnen begreifen“ sind das Anliegen und das Motto des Projekts, das Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, die Leiterin des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Universitätsassistentin Stephanie Poggenburg und Senior Lecturer Reinhild Höfler einreichten. Ziel ist es laut Einreichungstext „das Fach Allgemeinmedizin für die Studierenden in einer Art und Weise zu präsentieren, welches sie einerseits von den Inhalten begeistert, sie andererseits zum vertiefenden Lernen motiviert und ihnen darüber hinaus in Kontakt mit den Lehrenden eine professionelle Identität vermittelt, indem es ihnen Rollenvorbilder präsentiert.“

Anliegen der Summerschool für Ultraschall ist es „Studierenden das notwendige Theoriewissen, die für die erfolgreiche Ultraschalluntersuchung notwendigen grundlegenden Skills sowie drei relevante fokussierte Untersuchungsschemata so zu vermitteln, dass sie diese in der Praxis zuverlässig anwenden können und die daraus entstehenden therapeutischen Konsequenzen“.

Beide Konzepte konnten die Jury mit Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre der MUG, und Eiko Meister, Präsidialreferent für Ausbildung und Qualitätssicherung der Ärztekammer Steiermark, mit ihrer didaktischen Qualität überzeugen.

Die Preise überreichte der Fortbildungsreferent der Ärztekammer Steiermark,
Professor Hermann Toplak.

Der „Dr.-Michael-Hasiba-Preis“ ist nach dem langjährigen, verstorbenen Fortbildungsreferenten der Ärztekammer Steiermark benannt. Er ist heuer mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. 7.500 Euro kommen von der Ärztekammer Steiermark, von der Meduni Graz werden sie um 4.500 Euro aufgestockt.

 

 
Fotos Ärztekammer Steiermark/Schiffer – Abdruck für die redaktionelle Verwendung honorarfrei

Hasiba_Preis-16.jpg: Doris Lang-Loidolt, Simon Orlob (Sono4You), Eiko Meister, Hermann Toplak (von links nach rechts)
Hasiba_Preis-18.jpg: Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Doris Lang-Loidolt, Reinhild Höfler, Stephanie Poggenburg, Eiko Meister, Hermann Toplak (von links nach rechts)




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