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10. Jänner 2024


Ärztekammer Steiermark warnt vor „Zwei-Klassen-Kassenmedizin“

Gleiche Rechte für alle Bewerbungen um Kassenstellen gefordert.

Eine Fehlentwicklung bei den Bewerbungen um Kassenstellen befürchtet die Ärztekammer Steiermark. Dass Bewerbungen um zusätzliche Kassenstellen bevorzugt behandelt werden sollen, widerspreche dem Prinzip der Gleichbehandlung, warnt der Präsident der Ärztekammer Steiermark, Michael Sacherer. Er fordert die Förderungen für alle Kassenstellen und die langfristige Sicherstellung der Finanzierung.

Vizepräsident Dietmar Bayer, Obmann der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, sieht die Gefahr einer „Zwei-Klassen-Kassenmedizin“ durch die Bevorzugung der Bewerbungen um zusätzliche Stellen. „Normale Bewerbungen werden so zurückgehen“ befürchtet er. Nur, wenn es gleiche Rechte für alle Bewerbungen um Kassenstellen gebe, habe die Kassenmedizin eine Zukunft, stellte er fest. Neben der Förderung für neue Stellen müssen auch Übergabestellen mit den genau gleichen Kriterien gefördert werden, sagt Bayer, der auch der stellvertretende Bundeskurienobmann der Niedergelassenen Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer ist.




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