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13. April 2021


Nach dem Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober

Steirische Ärztekammer zur Anschober-Nachfolge: „Es muss jemand sein, der Stadt und Land kennt.“

Nach dem Rücktritt von Gesundheits- und Sozialminister Rudolf Anschober regt der geschäftsführende steirische Ärztekammervizepräsident Dietmar Bayer an, die Nachfolgerin oder den Nachfolger aus einem der großen Bundesländer mit ländlichem und städtischem Bevölkerungsanteil zu wählen. Hohe Fachkompetenz müsse selbstverständlich sein.

Bayer streute dem scheidenden Gesundheitsminister Rudolf Anschober Blumen: „Minister Anschober hat in äußerst schwierigen Zeiten versucht, gute Lösungen herbeizuführen und dabei viel ausgehalten. Ich verstehe, dass es eine Grenze der Belastbarkeit gibt.“

Klare Vorstellungen hat Bayer für die Nachfolge: „Selbstverständlich muss es eine Frau oder ein Mann mit höchster Fachkompetenz im Gesundheitsbereich sein“, so der steirische Ärztekammerkammer-Vizepräsident. Wichtig ist ihm ein zweiter Punkt: „Die Person soll unbedingt aus einem der großen Bundesländer kommen, die sowohl einen städtischen als auch einen ländlichen Anteil haben.“ Das gelte insbesondere für Oberösterreich (hier hat Anschober seine politische Heimat) und die Steiermark. „Es muss jemand sein, der die gesundheitlichen Herausforderungen am Land und in der Stadt kennt und berücksichtigen kann.“ Gerade die Pandemie habe gezeigt, wie wichtig es sei, genug Spitalsbetten und leistungsfähige niedergelassene Ärzte zu haben, die nicht durch zu viel Bürokratie demotiviert werden.




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