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Nach Platzen der Einigung über Ärztegehälter: Gefahr für den Meduni-Standort Graz

30. April 2015


Ärztekammer fordert verbindlichen Fahrplan für eine Lösung und sichert Betriebsrat volle Unterstützung zu.

Nach der Zurückweisung des Verhandlungsergebnisses über die neuen Ärztegehälter durch den Universitätsrat der Medizinischen Universität sieht die Ärztekammer Steiermark Gefahr im Verzug für Meduni-Standort Graz.

„Das Platzen der Einigung ist eine Zumutung für die derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und  Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus anderen Teilen Österreichs oder gar Deutschland wird man so ganz sicher nicht nach Graz bringen“, warnen der steirische Ärztekammerpräsident Herwig Lindner und der Obmann der Angestellten Ärzte, Vizepräsident Martin Wehrschütz.

Die Vertreter der Ärztekammer wiesen darauf hin, dass durch das Chaos und massive Verunsicherung der Meduni-Ärztinnen und Ärzte auch die Zusammenarbeit zwischen KAGes und Meduni am Grazer Klinikum „immens erschwert wird“.

Rektorat und Aufsichtsgremium müssten nun umgehend Maßnahmen einleiten und einen verbindlichen Zeitplan für eine Lösung bekanntgeben, um diesen Zustand der Unsicherheit zu beenden. Dem Betriebsrat sagten Lindner und Wehrschütz „die volle rechtliche Unterstützung“ zu.




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