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Weit mehr als 500 Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark haben eine notärztliche Ausbildung

Notärztliche Versorgung

27. Jänner 2014



Weit mehr als 500 steirische Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark verfügen über ein aktives Notarztdiplom. Bisher haben rund 300 Ärztinnen und Ärzte regelmäßig notärztliche Dienste gemacht. Es sind also genug Notärztinnen und -ärzte verfügbar, um die Versorgung zu gewährleisten.

306 Ärztinnen und Ärzte, viele davon sind hauptberuflich Spitalsärztinnen und Spitalsärzte in Landeskrankenhäusern, aber auch Ärztinnen und Ärzte in Ordens- und Privatspitälern sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind darunter, machen regelmäßig notärztliche Dienste. Das hat eine Umfrage der Ärztekammer Steiermark bei den 23 Stützpunktleiterinnen und -leitern ergeben.

Allein in den Jahren 2012 und 2013 wurden in der Steiermark 220 neue Notarztdiplome ausgestellt. Mehr als 500 haben in diesen zwei Jahren einen Auffrischungskurs der steirischen Ärztekammer gemacht. Viele steirische Ärztinnen und Ärzte machen die Kurse auch in anderen Bundesländern.

Jetzt gehe es darum, die in der letzte Woche zwischen Land und KAGes festgelegte, neue Organisationsstruktur zügig umzusetzen und so dafür zu sorgen, dass die Ärztinnen und Ärzte unter Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen (erlaubt sind im Schnitt 60 Arbeitsstunden pro Woche, Spitzen von 72 Stunden sind möglich) tätig werden können.

Bei Bedarf werde man die Fortbildungsangebote weiter intensivieren, sagte Lind-ner, aber schon jetzt gebe es allein in der Ärztekammer ein halbes Dutzend Kurse pro Jahr, die durchwegs voll ausgebucht sind. Dazu kommen die Angebote anderer Anbieter sowie in anderen Bundesländern.
 




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