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Elektronische Arbeitsunfähigkeitsmeldung per e-card

ÄK Präsident Routil kritisiert Hauptverband wegen irreführender Aussagen zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung.

5. Mai 2009

Die Ärztekammer Steiermark weist eindrücklich darauf hin, dass es bis dato zwischen der ÖÄK und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger noch keine vertragliche Vereinbarung zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsmeldung gibt. „Bis auf weiteres haben daher beide Vertragspartner die bisher geltenden Regelungen und Formvorschriften einzuhalten“ so der Ärztepräsident.
Zur Zeit findet lediglich ein Pilotbetrieb statt, an dem nur wenige Ärztinnen und Ärzte in Österreich teilnehmen und auch nicht alle Krankenversicherungsträger beteiligt sind.

„Dieser Pilotbetrieb ist noch im Gange und solange keine Auswertungen inklusive der Kosten Nutzen Rechnung für die Arztpraxen vorliegen, kann auch kein Vertrag über die flächendeckende Einführung abgeschlossen werden“ so der Vertreter der Niedergelassenen Ärzte Dr. Jörg Garzarolli.

Die ÄK-Steiermark fordert den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger daher dringend auf, von verfrühten Erfolgsmeldungen abzusehen und die Öffentlichkeit nicht zu der Meinung zu verleiten, es sei bereits die Zustimmung der Ärztekammer und aller Krankenversicherungsträger erfolgt!


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