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Mit Social Media sorgsam umgehen

Als erste Ärztekammer in Österreich veröffentlicht die Ärztekammer Steiermark „Social Media-Guidelines“ für Ärztinnen und Ärzte, Funktionärinnen und Funktionäre sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind ausdrücklich als „Empfehlungen und Ratschläge“ deklariert und sollen eine Unterstützung beim sorgsamen Umgang sein.


Man kann das Phänomen Social Media hassen, lieben oder ignorieren. Aber es ist da: 55 Prozent der österreichischen Bevölkerung nutzen Youtube, 3,2 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (knapp 38 Prozent) verwenden Facebook in unterschiedlicher Intensität, 12 Prozent Google+, mehr als 100.000 befassen sich mit Twitter (wenn auch nicht alle gleich aktiv).

Daneben gibt es noch eine immer breiter werdende Palette weiterer Plattformen – Xing, Linkedin, Pinterest, Foursquare, Instagram … ständig kommen neue Angebote hinzu, andere verlieren an Bedeutung.

 

Von Ärzteblatt bis WHO

Große Organisationen und Unternehmen haben diese Plattformen längst als Kommunikationskanäle erkannt, von der WHO bis zur VOEST, von Ministerien bis zu Kleinbetrieben. Auch Landesärztekammern aus Österreich (Wien, Oberösterreich, Steiermark) und Deutschland benutzen sie, ebenso das Deutsche Ärzteblatt.

 

Empfehlungen und Ratschläge

Aber die Kommunikation braucht auch Regeln. Deshalb haben viele Unternehmen und Organisationen Social Media Guidelines veröffentlicht. Das hat nun auch die Ärztekammer Steiermark als erste Ärztekammer in Österreich getan. „Es sind Empfehlungen und Ratschläge, die unseren Mitgliedern, den Funktionärinnen und Funktionären, die diese Medien nutzen, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ärztekammer helfen sollen, sorgsam damit umzugehen“, begründet Ärztekammerpräsident Herwig Lindner die Initiative. Motto: Chancen nützen (wenn man will), aber Risiken jedenfalls vermeiden.

 

Breite Diskussion

Bereits im Dezember wurden die Guidelines an alle ÄrztekammerfunktionärInnen (Referenten, Fachgruppenobleute, Spitals- und Bezirksärztevertreter …) ausgesendet und deren Anregungen eingearbeitet. Nun sind die Social Media Guidelines über die Website der Ärztekammer Steiermark zugänglich – verbunden mit der Einladung, Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen.

 

Social Media-Guidelines

 


Foto: Schiffer

Symbolbild 1
 



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