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12. Jänner 2021


COVID-19-Impfungen in den Landeskrankenhäusern

Ärztekammer: LKH-Personal in sensiblen Bereichen braucht dringend COVID-19-Impfungen

In den sensiblen Bereichen der Landeskrankenhäuser sollen Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und andere dort tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter raschest geimpft werden. Das fordert der Sprecher der steirischen Spitals-ärztinnen und Spitalsärzte, Ärztekammer-Vizepräsident Eiko Meister.

Nach den ersten Erfahrungen mit den COVID-19-Impfungen am LKH-Universitätsklinikum Graz und am Landeskrankenhaus Graz II am Standort Eggenberg, verlangt der Sprecher der steirischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte, Ärztekammer-Vizepräsident Eiko Meister eine „rasche Anpassung der Impfstrategie“.

Vorrangig seien jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen COVID-19 zu impfen, „die tagtäglich und unmittelbar mit besonders gefährdeten Patientinnen und Patienten zu tun haben“. Dazu gehörten vor allem Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal und andere dort tätige Mitarbeiterinnen an Intensivstationen, Notaufnahmen und Akutambulanzen aller Landeskrankenhäusern.

Es dürfe dabei „keinen Verdrängungswettbewerb geben, bei dem die zum Zug kommen, die am lautesten schreien oder die spitzesten Ellbogen haben“. Stattdessen müssten diejenigen zuerst geimpft werden, die am schützenswertesten sind, weil sie jene betreuen, die am schutzlosesten sind“.

Das könne etwa dadurch geschehen, indem eine KAGes-interne, transparente Liste der Bereiche und Personen gemacht werde, die orientiert am vorhandenen Impfstoff, vorrangig Anspruch auf den Impfschutz haben. Eine solche Liste könne innerhalb eines Tages erstellt werden.




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