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29. Juni 2018


Stopp von Operationsterminen am LKH-Universitätsklinikum Graz

Ärztekammer lobt entschlossenes Krisenmanagement und verlangt „Bereitstellung personeller Ressourcen, um Rückstau bei OP-Terminen aufzuholen“

Notwendige Maßnahme gegen Überlastungen der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zur Vermeidung unzumutbarer Wartezeiten für Patientinnen und Patienten.

An der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz wurden geplante Operationstermine weitgehend eingestellt, nachdem es zu einem gefährlichen Zwischenfall bei einer Operation gekommen war, der laut KAGes auf technische Probleme mit einem OP-Tisch zurückzuführen war.

Der Vizepräsident der Ärztekammer Steiermark und Obmann der angestellten Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark, Eiko Meister, lobte am Freitag ausdrücklich „das entschlossene Krisenmanagement der KAGes“.

Da aber derzeit nur wenige OP-Tische zur Verfügung stünden und diese für Notfälle reserviert seien, „ist aber nach Klärung des Vorfalls mit hohen zusätzlichen Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu rechnen, die ja die verschobenen Operationen nachholen müssen“, erinnerte Meister. Daher müssten „unbedingt zusätzliche personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um den Rückstau bei OP-Terminen aufzuholen und wieder in den Normalbetrieb zu gelangen“, verlangte der Obmann der Spitalsärzte.

Das sei notwendig, „um eine Überlastung der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszuschließen und unzumutbare Verzögerungen für die Patientinnen und Patienten zu vermeiden“, sagte Meister.




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