INTERVIEW 14 ÆRZTE Steiermark || 02|2026 • Begrüßung (M. Sacherer) • Einleitung & Einführung zum Thema (G. Wirnsberger) • Klinischer Nutzen und Limitationen der Liquid Biopsy (B. Liegl-Atzwanger) • Von der Grundlagenforschung zur personalisierten Krebstherapie (A. Heine) • Neue Wege gegen das Vergessen: Med. Innovationen in der Demenztherapie (S. Seiler) • Von Statinen bis Senolytika: Akt. Entwicklungen i. d. kardiovaskulären Medizin (M. Abdellatif) Anmeldung: www.med.or.at/innovationen E-Mail: fortbildung@aekstmk.or.at Fax (0316) 8044-132 Abendsymposium Medizinische Innovationen zwischen Wissenschaft und Praxis Mittwoch, 25. März 2026, Beginn 19.00 Uhr Steiermarkhof, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz 3 Med. DFP-Punkte ID: 824200 Eintritt frei Mit Unterstützung von: 24. SEMINARE IM MÄRZ DER ÄRZTEKAMMER FÜR STEIERMARK Alltag der Forscher:innen und weiß, was sie motiviert. Die Forschenden in ihren Möglichkeiten maximal zu unterstützen ist eine sehr lohnende und nachhaltige Aufgabe. Man bekommt auch sehr viel zurück – nicht unbedingt an Dankbarkeit aber an Forschungsergebnissen. Wenn man spürt, dass die Forschenden glücklich sind und sich geschätzt fühlen, weiß man, man hat etwas richtig gemacht. Und was sind Ihre persönlichen Ziele als Forscher? Mit meiner derzeitigen Position ist eine aktive, ernsthafte Forschungstätigkeit leider nicht vereinbar, muss man ganz ehrlich sagen. Was mir persönlich über die letzten 25 Jahre sehr am Herzen gelegen ist, ist die Lungenforschung. Dieser Bereich war in Graz vor 25 Jahren noch nicht existent, dementsprechend war die Betreuung bei Behandlung von Lungenkranken bei weitem nicht optimal. Hier hat sich sehr viel getan, es sind fruchtbare Kollaborationen mit der Grundlagenforschung entstanden, deren Früchte man heute ernten kann. Das zeigt auch, dass man langfristig, also in der Dimension von Jahrzehnten denken muss. Schneller geht es einfach nicht. Was braucht es dafür? Wir haben einen tollen Standort, das muss man betonen. Um das Beste herauszuholen brauchen wir die Zusammenarbeit mit dem Land und mit der KAGes. Wesentlich ist das Bekenntnis der Landespolitik zur Forschung und auch die Förderung der Wissenschaftskommunikation geht nur in der Zusammenarbeit. Foto: Schiffer
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