AERZTE Steiermark | Dezember 2019

12 ÆRZTE Steiermark  || 12|2019 COVER Foto: Shutterstock Menschen helfen Menschen Fachärztin/Facharzt für Chirurgie und/oder Unfallchirurgie oder Ärztin/Arzt in fort- geschrittener Ausbildung Abteilung für Chirurgie am Landeskrankenhaus Weiz Dienstantritt: nach Vereinbarung Einstufung: entsprechend den KAGes-Richtlinien, Mindest- einstufung bei 100 % für Fachärztin/-arzt: SI/4-Schema, Stufe 1, EUR 5.216,00 brutto/Monat; für Assistenzärztin/- arzt: SI/2-Schema, Stufe 1, EUR 3.118,60 brutto/Monat (zzgl. Zulagen, ärztlicher Honorare und allfälliger Vordienst- zeitenanrechnung) Beschäftigungsausmaß: 100 % oder Teilzeit Befristung: vorerst sechs Monate mit Option auf unbefristete Verlängerung Anforderungen: • abgeschlossene Facharztausbildung bzw. bei fortge- schrittener Ausbildung abgeschlossene Gegenfächer • neben fachspezifischen Kenntnissen wünschen wir uns eine/n Bewerber/in mit Einsatzfreude, hoher sozialer Kom- petenz, entsprechendem Interesse an eigenverantwort- licher Tätigkeit und ausgeprägter Teamfähigkeit Stationsärztin/Stationsarzt Abteilung für Chirurgie am Landeskrankenhaus Weiz Dienstantritt: nach Vereinbarung Einstufung: entsprechend den KAGes-Richtlinien, Mindest- einstufung bei 100 % für Stationsärztin/-arzt: SI/3-Schema, Stufe 1, EUR 3.876,10 brutto/Monat (zzgl. Zulagen, ärzt- licher Honorare und allfälliger Vordienstzeitenanrechnung) Beschäftigungsausmaß: 100 % oder Teilzeit Befristung: vorerst sechs Monate mit Option auf unbefristete Verlängerung Anforderungen: • abgeschlossene Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allge- meinmedizin • notärztliches Diplom Unser Angebot: • Die Chirurgische Abteilung verfügt dzt. über 40 syste- misierte Betten.Das Operationsspektrum umfasst allge mein- und unfallchirurgische Operationen, mit Schwer punkt auf minimal-invasive OP-Verfahren. • umfangreiche Sozialleistungen (Betriebskinderbetreuung, Förderungen bei fachlichen Fort- und Weiterbildungen) Ihre Bewerbung richten Sie bitte an Herrn Prim. Dr. Roland Fegerl, Vorstand der Abteilung für Chirurgie des LKH Weiz, Franz-Pichler-Straße 85, 8160 Weiz oder per E-Mail an roland.fegerl@lkh-weiz.at Das Land Steiermark und wir als Unternehmen im Alleineigentum des Landes Steiermark streben eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und laden daher besonders Frauen zur Bewerbung ein. Das Gesundheitsunternehmen der Steiermark höheren Anteil von Fettlei- bigen (19 Prozent) als Öster- reich (14 %). In der Todesursachenstatis­ tik dominieren in beiden (aber nicht nur in diesen Die Zahl der Raucherinnen und Raucher war in Öster­ reich 2014 höher (24 Prozent der Bevölkerung) als in Slo- wenien (19 Prozent). Dafür hat Slowenien einen Structure and organization of primary care Fig. 2.4 Overall (high/medium/low) level of the governance, workforce development and economic conditions of primary care by country Key: AT – Austria; BE – Belgium; BG – Bulgaria; CH – Switzerland; CY – Cyprus; CZ – Czech Rep.; DE – Germany; DK – Denmark; EE – Estonia; ES – Spain; FI – Finland; FR – France; GR – Greece; HU – Hungary; IE – Ireland; IS – Iceland; IT – Italy; LT – Lithuania; LU – Luxembourg; LV – Latvia; MT – Malta; NL – Netherlands; NO – Norway; PL – Poland; PT – Portugal; RO – Romania; SE – Sweden; SI – Slovenia; SK – Slovakia; TR – Turkey; UK – United Kingdom. 2.5 Good practices and challenges for structuring primary care In addition to data relevant to the indicators, information was gathered on current priorities and challenges related to structural aspects of primary care. Main points from these reports will be discussed here. The full country reports are in Volume 2. National strategies and plans DK ES NL PT SIUK EE ITLT NO RO HIGH EE NO DK LT PT ITES NL RO SIUK FI BE DE FR SE TR AT BG CZ GR LV MEDIUM BG CZ GR AT FR LV SE TR BE DE FI CH IEMT HU CY ISLU PL SK LOW CY IE ISLU MT PL CH HU SK PC workforce development HIGH MEDIUM LOW LOW MEDIUM HIGH PC economic conditions LOW BG CY CZ GR ISLU PL AT LV SK MEDIUM EE NO FR HU LT SE TR DE BE IT RO HIGH IEMT CH DK PT ES FINL SIUK PC governance PC workforce development Der Level von Österreich und Slowenien im internationalen Vergleich Im Report „Building primary care in a changing Europe“ untersuchten Dionne S. Kringos, Wienke G.W. Boerma, Allen Hutchinson und Richard B. Saltman die „Stärke“ der Primärversorgung europäischer Länder. Slo- wenien landete im Spitzenbereich, Österreich im Mittelfeld. Schlussfolge- rungen für die Leistungsfähigkeit und Qualität der Versorgung insgesamt lässt der Primärversorgungsreport allerdings nur begrenzt zu. Auch ande- re Faktoren spielen eine Rolle, darunter solche, bei denen Österreich klar besser abschneidet als sein Nachbarland. Primary Care

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