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Erfolgreicher Einsatz von Generika – Ärzte helfen Krankenkassen sparen!
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23. Dezember 2008

Nach einer kürzlich veröffentlichten Information der PPRI (Pharmaceutical Pricing and Reimbursement Information) ist der Österreich - Generikaanteil im Apothekenmarkt nach Packungen von 7.4% im Jahr 2000 auf 25% im vergangenen Jahr angestiegen.
Ähnlich verhält es sich mit dem Umsatz, dessen Anteil sich im gleichen Zeitraum mehr als verdreifacht hat.

Bereits im Jahr 2000 hat die Ärztekammer Steiermark mit der GKK den "ArzneiDialog" mit dem Ziel, die Aufwandssteigerungen bei Medikamenten zu dämpfen, ins Leben gerufen. "Diese Initiative trägt jetzt Früchte" stellt Dr. Routil, Präsident der Ärztekammer für Steiermark, fest.

Generika sind Arzneimittel, die eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments sind. Ein Generikum soll dem Originalprodukt in dessen beanspruchten Indikationen therapeutisch äquivalent sein, ist aber in der Regel preisgünstiger als die Arzneimittel des Erstanbieters, da die Forschungs- und Entwicklungskosten bei der Produktion des Wirkstoffes nicht mehr amortisiert werden müssen.

"Allein im Zeitraum zwischen 2000 und 2006 haben die steirischen Ärztinnen und Ärzte den steirischen §2-Kassen fast 30 Mio. Euro erspart und der Trend zeigt, dass auch weiterhin sehr kostenbewusst verschrieben wird" schließt Routil.


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