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Ärztekammer fordert verbindliche Vereinbarung über Baubeginn noch in diesem Sommer

Sanierung des Grazer Chirurgiegebäudes

15. Juni 2007
„Noch keine Entwarnung“ könne es nach den Aussagen von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer geben, dieser werde sich für die Sanierung des Grazer Chirurgie-Gebäudes einsetzen, sagte am Freitag der Obmann der angestellten Ärztinnen und Ärzte, Martin Wehrschütz. „Eine verbindliche Vereinbarung zwischen Land und Bund, die auch einen klaren Termin für den Baubeginn und vor allem die Einigung zwischen Land und Bund über die Finanzierung umfasst, muss raschest, also noch in diesem Sommer, erfolgen“, Wehrschütz am Freitag in einer Aussendung.
Dass die Bundespolitik das Problem erkannt habe, könne nur der erste Schritt sein: Auch noch so ernst gemeinte politische Versprechen „sind noch keine Garantie“, das habe die Steiermark leidvoll bei verschiedensten Verkehrsprojekten erfahren müssen. „Für das Grazer Chirurgie-Gebäude, in dem sechs Universitätskliniken untergebracht sind, gibt es keine Umfahrungsstrecke“, warnte Wehrschütz.
Sollte, wie von Klinikleitung und Rektorat befürchtet, aufgrund weiterer Verzögerungen eine Schließung des desolaten Gebäudes erfolgen müssen, sei die spitzenmedizinische und die Notfallversorgung für die Steiermark und Südösterreich massiv beeinträchtigt. Zudem wäre das „eine Katastrophe für den medizinischen Universitätsstandort Graz“, da auch Lehre und Forschung in einem solchen Fall nicht in der erforderlichen Qualität aufrechterhalten werden könnten.


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