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Gehaltsreform 2006: Fast 90 Prozent Zustimmung der steirischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte

Ärztekammer fordert nun zügige Umsetzung

9. Mai 2006

Ein klares Votum für die Gehalts- und Dienstrechtsreform 2006 gab es bei der Urbefragung unter den steirischen LKH-Ärztinnen und -Ärzten. 89,8 Prozent befürworteten bei der schriftlichen, anonymen Befragung das zwischen Ärztekammer und Vorstand der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft im Mai erzielte Verhandlungsergebnis. Das neue System bringt eine deutliche Erhöhung der Grundgehälter und eine Reduktion der überlangen Arbeitszeiten – statt am Nachmittag endet die ärztliche Arbeitszeit nach einem Nachtdienst bereits um 11 Uhr.
„In Summe bedeutet die Reform einen deutlichen Qualitätssprung – für die Ärzte, die Patienten und die Krankenhäuser“, sagte der Obmann der Angestellten Ärztinnen und Ärzte, Herwig Lindner. Das Ergebnis sei „der Auftrag an die Verhandlungspartner und das Land Steiermark, nun für eine zügige Umsetzung zu sorgen.“
Ärztekammerpräsident Dietmar Bayer forderte die Medizinische Universität Graz auf, „nun ebenfalls rasch Verhandlungen aufzunehmen.“ Dabei seien die speziellen Erfordernisse der universitären Forschung und Lehre zu berücksichtigen. Im Klinikum müsse daher eine sensible Vorgangsweise gewählt werden. Jedoch – so der steirische Ärztekammerpräsident – „das Arbeitszeitgesetz gilt auch an der Medizinischen Universität Graz.“



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