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Ärztekammer-Vizepräsident Meindl: „Moderne Vorsorge braucht fachärztliche Kompetenz“

Kritik am Vorsorgekonzept des Hauptverbandes

30. März 2004

„Das Rohkonzept des Hauptverbandes für die neue Gesundenuntersuchung ist zu schmalbrüstig und entspricht nicht den Standards einer zeitgemäßen Medizin“, kritisierte am Dienstag der Vizepräsident der steirischen Ärztekammer, Norbert Meindl. Größter Schwachpunkt ist vor allem die fehlende Einbindung der Fachärzte: Ein Herz-Vorsorgeprogramm, Kehlkopfvorsorge und Hautkrebsuntersuchungen sollten ebenso aufgenommen werden wie die Früherkennung von Haltungsschäden und Wirbelsäulenerkrankungen.
Ergänzend seien Schwerpunktprogramme wie ein kinderärztliches Programm, die Prostatakrebs-Vorsorge bei Männern und die Beibehaltung der frauenfachärztlichen Mammographie-Prävention zu integrieren.
Unterstützung erwartet sich der steirische Ärztekammer-Vizepräsident von Gesundheitsstaatsekretär Reinhart Waneck: „Unsere Vorschläge sind im Gesundheitsstaatssekretariat auf ein sehr positives Echo gestoßen,“ berichtete Meindl vom Besuch einer steirischen Fachärzte-Delegation bei Waneck. Es sei offensichtlich, dass moderne Vorsorge die starke Einbindung fachärztlicher Kompetenz erfordere.“

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