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„KAGes muss notwendige finanzielle Mittel
einfordern anstatt tatenlos zuzusehen“

Ärztekammer warnt vor politischem Populismus

19. November 2004

„Mehr Aktivität seitens des Managements der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft“ verlangten am Freitag der Präsident der Ärztekammer Steiermark, Dietmar Bayer, und Spitalsärzteobmann Herwig Lindner. Die derzeitigen Anzeichen würden darauf hindeuten, dass die für das Gesundheitswesen vorgesehenen Bundesmittel beim Land landen, es aber keine ausreichenden, unmittelbaren Finanzierungsgarantien für die Landeskrankenhäuser gebe.
„Das KAGes-Management ist aufgefordert Klartext zu reden und diese finanziellen Mittel einzufordern anstatt tatenlos zuzusehen“, sagten Bayer und Lindner.

Spitalskostenbeitrag Opfer des politischen Populismus?
Für gefährlich hält es die Ärztekammer die Verantwortung für die Erhöhung des Spitalskostenbeitrages den einzelnen Bundesländern zu übertragen: „Die Versuchung nicht die wirtschaftliche Vernunft sondern den politischen Populismus entscheiden zu lassen, ist groß“, warnte der der steirische Ärztekammerpräsident. Das gelte ganz besonders für Bundesländer, in denen Wahlen anstünden. Der Vorschlag von Bayer: Auch im Sinne der Gleichbehandlung der Patienten von Bregenz bis Eisenstadt sollten die Bundesländer einen gemeinsamen Weg festlegen.


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