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e-card: Weiterer Ausbau erst, wenn derzeitiges System ein Jahr klaglos läuft

ÄK-Präsident Bayer weist Vorwürfe des Hauptverbandes zurück

02. November 2005

Empört über die „Ärztebeschimpfungen“ durch den Hauptverband ist der steirische Ärztekammerpräsident Dietmar Bayer. Die Behauptung über mehr als 800 Ärztinnen und Ärzte, die das e-card-System verweigern, entbehre jeder Grundlage, in der Steiermark etwa gebe es keine einzige Meldung über GKK-Vertragsärztinnen und -ärzte, die sich nicht an das e-card-System anschließen wollen.
In den „haltlosen Vorwürfen des Hauptverbandes“ sieht Bayer eine unnötige Provokation der Ärzteschaft, „die trotz der langen Pannenserie, die im Verantwortungsbereich des Hauptverbandes liegt, sich sehr professionell und mit viel Geduld auf das Projekt e-card eingelassen hat“. Wenn einzelne Arztpraxen noch nicht e-card-tauglich seien, liege das ausschließlich an technischen Problemen, etwa fehlenden Leitungen – auch dafür sei das Projektmanagement verantwortlich.
Die Kritik an den Ärztinnen und Ärzten sei daher nur ein durchsichtiger Versuch, vom eigenen Unvermögen abzulenken. Die Konsequenz für Bayer: „So lange das System in der bestehenden Form nicht klaglos ein Jahr läuft, darf es keine weiteren Ausbauschritte geben.“ Nur weil der Hauptverband überfordert sei, dürften nicht Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten zum Handkuss kommen.

Nähere Informationen:
Pressekoordination Martin Novak,
Telefon (0316) 8044-45 oder
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