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Aussagen über Erhöhung der Zahnarztkosten verzerrend – nur Wiener GKK hat Rückersätze reduziert

Kritik an Statistik Austria-Untersuchung

2. März 2005

Kritik an der Berechnung der Inflationsrate durch die Statistik Austria für Jänner 2005 kam am Mittwoch von der Ärztekammer Steiermark. Diese sei laut Statistik Austria unter anderem durch eine Steigerung der Zahnarztkosten um 15,7 Prozent verursacht. "Die Reduktion der Krankenkassenzuzahlungen und die damit verbundene Erhöhung der Ausgaben für Private gab es nur in Wien, drei Viertel der österreichischen Bevölkerung, wie auch die Steirer, sind davon überhaupt nicht betroffen" sagte der Sprecher der Zahnärzte in der steirischen Ärztekammer, Reinhard Fürtinger. Die Statistik Austria habe nach eigenen Angaben die Krankenkassendaten nur in Wien und Oberösterreich erhoben. "Da es in Wien zu einer Verdoppelung der GKK-Selbstbehalte bei Zahnprothesen von bisher 25 auf nun 50 Prozent der Gesamtkosten kam, in den anderen Bundesländern aber nur geringfügige Anpassungen vorgenommen wurden, sind Berechnungen, die auf solchen Grundlagen basieren nicht aussagekräftig, ja sogar verzerrend", kritisierte Fürtinger.


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